Mendrisio TI - Die Fachhochschule der Südschweiz (SUPSI) hat ihr neues Institut für Design vorgestellt. Es bietet einen zweijährigen, englischsprachigen Masterkurs in Interaktionsdesign. Zudem wird es sich neben klassischen Designthemen insbesondere auch der digitalen Transformation widmen.

Die Fachhochschule der Südschweiz (Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, SUPSI) hat der Öffentlichkeit am Freitag ihr neues Institut für Design präsentiert. Als Teil des Fachbereichs Umwelt, Bau und Design versteht es sich laut einer Medienmitteilung als Referenzzentrum für Forschung und Ausbildung im Bereich der Gestaltung von Erfahrungen, Umgebungen, Dienstleistungen und Produkten.

SUPSI presents new design institute
Image: SUPSI

Insbesondere wird es sich ab dem Studienjahr 2021/22 der Master-Ausbildung von Studierenden für „eines der gefragtesten Berufsprofile der Welt“ widmen: Interaktionsdesigner. Der als „Speerspitze im internationalen Umfeld“ angelegte zweijährige und englischsprachige Studiengang soll Designkultur, Hard- und Softwaretechnologien für die rasche Entwicklung von Prototypen und nutzerzentrierte Ansätze kombinieren. Die Absolventen dieses SUPSI-Instituts sollen in der Lage sein, in internationalen und interdisziplinären Teams zu arbeiten.

„Wir waren stark entschlossen, dieses Institut zu gründen“, wird Professor Silvio Seno, Direktor des Fachbereichs Umwelt, Bau und Design, zitiert. „Es verbindet Forschung und Ausbildung in optimaler Weise mit Themen von starken sozioökonomischen Auswirkungen, allen voran die Digitalisierung.“ Es leiste unter Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel einen wichtigen Beitrag zu relevanten Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz, offene Wissenschaft und Kulturvermittlung. mm

Verfügbarkeit von Talenten

Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen und spielt daher eine wichtige Rolle bei der Standortwahl. Die Schweiz und insbesondere die Greater Zurich Area sind  gemäss dem INSEAD Global Talent Competitiveness Index 2020  und dem IMD World Talent Ranking 2020  der weltweit attraktivste Standort, um Arbeitskräfte anzuziehen, zu halten und zu entwickeln. Ausschlaggebend dafür sind unter anderem das ausgezeichnete Schweizer Bildungssystem, das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der Europäischen Union, die weltoffene Haltung, die attraktiven Bedingungen für Arbeitnehmer und -geber, soziale Mobilität sowie die hohe Lebensqualität.

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